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| Jahreskonferenz von "Encore " in San Francisco

Altern ist Teil der Lösung, nicht des Problems

Altern ist Teil der Lösung, nicht des Problems

Die Jahreskonferenz „Encore 2016“ in San Francisco versammelte jetzt 500 Multiplikatoren aus USA und weltweit. Fazit: Der demografische Wandel ist ein globales Phänomen – und eine Chance. So unterschiedlich er sich in verschiedenen Ländern manifestiert, so sinnvoll ist es, bei seiner Bewältigung Ältere nicht als Last, sondern als Teil der Lösung zu sehen.

So das Resumee von Karin Haist, Leiterin des Bereichs Gesellschaft der Körber Stiftung, und Teilnehmerin.

 In den USA werden 2030 mehr Amerikaner über 65 als unter 15 Jahre alt sein. Hierin sieht die „Encore-Bewegung“ eine große Chance:  Jene, die die Lebensmitte bereits überschritten haben, verfügen über Fähigkeiten und Wissen, um dringende gesellschaftliche Probleme anzugehen und so einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Auf diese Weise entsteht eine Win-Win-Situation sowohl für Ältere wie für zukünftige Generationen.

Was eine »Encore-Karriere« im Alter ist: Sie basiert auf ehrenamtlicher Arbeit, sie darf auch als Einnahmequelle im Alter dienen. Was zähle, so Marc Freedman, der Gründer und Spiritus Rector der Encore-Bewegung, sei der gesellschaftliche Nutzen.

Ein Höhepunkt der Konferenz war deshalb die Verleihung des »Purpose«-Preises an sechs herausragende Senior Social Entrepreneurs.

Die Körber-Stiftung ist mit Encore.org verbunden. Im April kommt Marc Freedman zu Besuch auf den demografiepolitischen Mittag der Körber-Stiftung in Berlin.

Encore.org

Körber Stiftung_Karin Haist über Encore Jahreskonferenz

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