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| Gemeindetagung im schweizerischen Biel fokussiert den Generationenaustausch

Alterspolitik auf der Agenda

Alterspolitik auf der Agenda

Auch in der Schweiz kommt die Alterspolitik auf der Agenda der Gemeinden.  Die Bieler Tagung zur Alters- und Generationenpolitik  diskutierte über kommunale Handlungsfelder und Hemmnisse insbesonders beim Generationenaustausch, berichtet eine Teilnehmerin auf intergeneration.ch

Schweizer Kommunen stehen vor ähnlichen Problemstellungen wie Deutsche: Die Tagung diskutierte eine mehr generationsintegrative Vorgehensweise.  Die Gemeinden sollten vor allem in ihren kommunalen Kernbereichen aktiv werden, wo sie ihr Knowhow nützen können und auch selbst bestimmen, so zum Beispiel im Bereich Städtebau.

Die Generationenpolitik solle aktiv in Organisation und Strukturen verankert werden. Die bislang getrennt agierenden Jugend- und Altersbereiche könnten zusammengeführt werden. Dazu kommen Kulturförderung, Förderung der Freiwilligenarbeit, Nachbarschaftshilfe, Gemeinwesen- und Vereinsarbeit.

Problem sei immer noch, klagen die Gemeinden, dass Alterspolitik keinen wirklichen Stellenwert geniesse, was sich an „wenig  ausgebildeten Förderstrukturen“ zeige. „Gesellschaftliche Veränderungen wie die reduzierte Bereitschaft in der Freiwilligenarbeit für verbindliche oder längerfristige Engagements oder die als gering erachtete Sensibilisierung der Bevölkerung für die Folgen des demografischen Wandels, weisen auf weitere mögliche Ansatzpunkte hin“, schreibt intergenerationen.ch.

intergeneration.ch

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