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| Projekt fördert den Austausch von Medikationsdaten

„Arzneimittelkonto NRW“

„Arzneimittelkonto NRW“

„Arzneimittelkonto NRW“ – bessere Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) vor allem für Senioren ist das Ziel eines neuen Projektes in Nordrhein-Westfalen. Sechs Akteure aus dem Gesundheitswesen beteiligen sich.

Es geht um den digitalen Austausch vom Mediaktionsdaten.  Durch den Austausch sollen manuelle Fehler vermieden werden. Unmittelbar bei der ärztlichen Verordnung und vor der Ausgabe des Medikaments in der Apotheke oder in der Pflegeeinrichtung wird ein AMTS-Check durchgeführt. Dadurch sollen unerwünschte Arzneimittelwirkungen verhindert werden. Ziel ist es, den Nutzen eines zentralen Kontos für Arzneimittel durch Einbindung weiterer Leistungserbringer zu optimieren.

Speziell ältere und chronisch kranke Menschen, die  mehrere Medikamente einnehmen müssen, profitieren von der erhöhten Arzneimitteltherapiesicherheit.

Im Rahmen des vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten, über drei Jahre laufenden Projektes „Multidisziplinäre Arzneimittelversorgung und Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) für ältere Mitbürger und Mitbürgerinnen“ werden Ärzte, Apotheken und Pflegeheime in ihrer Zusammenarbeit digital unterstützt und Patienten sowie ihre Angehörigen aktiv mit einbezogen.

Als Konsortialführer koordiniert die CompuGroup Medical Managementgesellschaft das Projektteam. Mit der CGM Clinical Deutschland GmbH (ehemals SYSTEMA) und LAUER-FISCHER sind zwei weitere Softwareanbieter des Koblenzer Konzerns beteiligt. PHARMATECHNIK komplettiert die Gruppe der Softwarehäuser im Projekt. Die Knappschaft ist der zentrale Partner für die Rekrutierung von Patienten im Pilotbetrieb. Die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation liegt bei der Universität Bielefeld, Lehrstuhl von Prof. Greiner. (Bild: Arzneimittelkonto NRW)

Arzneimittelkonto NRW

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