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Bevölkerungszuwachs kompensiert Fachkräftemangel nicht

Bevölkerungszuwachs kompensiert Fachkräftemangel nicht

Das Bevölkerungswachstum wird den Fachkräftemangel nicht kompensieren. Besonders in Gesundheitsberufen und technischen Berufen gebe es weiterhin zu wenig Arbeitskräfte, schreibt das Bundesinstituts für Berufsbildung.

Mehr Arbeitskräfte als nötig werde es allerdings in IT- und naturwissenschaftlichen Berufen geben.

Aufgrund des Zuzugs von Flüchtlingen und EU-Bürgern gehen die Forscher zwar davon aus, dass die Bevölkerungszahl in Deutschland bis 2023 von rund 81,2 Millionen auf 83,4 Millionen Einwohner ansteigen wird. Die Flüchtlinge stünden dem Arbeitsmarkt allerdings allmählich zur Verfügung, müssen auch erst an diesen herangeführt werden.

Der Studie zufolge beenden im Zeitraum von 2014 bis 2035 12,1 Millionen Menschen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung ihre Erwerbstätigkeit. Dem stehen aber nur 9,2 Millionen Berufseintritte gegenüber.

Umgekehrt verhält es sich bei einem akademischen Abschluss. Hier scheiden 3,9 Millionen aus dem Beruf aus, rund 6,5 Millionen werden dem Arbeitsmarkt neu zur Verfügung stehen.

 

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