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| Kommt die Vorsorgepflicht für Selbständige?

Bundesregierung warnt vor unzureichender Altersvorsorge

Bundesregierung warnt vor unzureichender Altersvorsorge

Die Bundesregierung warnt vor unzureichender Altersvorsorge. Laut einem Bericht der  „Süddeutsche Zeitung“, die aus dem ihr vorliegenden Alterssicherungsbericht 2016 zitiert, werde das Versorgungsniveau der künftigen Rentner „ohne zusätzliche Altersvorsorge in den kommenden Jahren deutlich zurückgehen“.

Dies bedeute „erhebliches Risiko“ vor allem für Geringverdiener.

Umso mehr, als innerhalb der Drei-Säulen-Vorsorgesystems die gesetzliche Rente immer noch die größte Bedeutung für die Versorgung im Alter hat. Drei Viertel aller an 65plus gezahlten Altersleistungen stammen aus dieser.

Viele haben noch Zusatzeinkünfte, ein Drittel aus der betrieblichen Altersvorsorge, wie aus privaten Versicherungen, Zinseinkünften oder Vermietungseinnahmen. Meist bewegen sich diese monatlich im dreistelligen Bereich.

Sehr unterschiedlich ist die Verteilung der  Alterseinkommen bei Selbstständigen – weswegen erwogen wird, eine Vorsorgepflicht für diese Gruppe einzuführen.

Der Alterssicherungsbericht wird alle vier Jahre erstellt.

 

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