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| "Das Gerede, Sparen lohne sich ohnehin nicht mehr, ist kurzsichtig und verantwortungslos"

IW fordert Reform der Alterssicherung

Eine Reform der Alterssicherung im demografischen Wandel in der kommenden Legislaturperiode hat das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) auf seiner diesjährigen Herbsttagung in Berlin gefordert. Dieter Weirich vom Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) war dabei, wir übernehmen dankenswerterweise seinen Text.

Jugend weiss um das Sparen für Alter, hat aber kein Vertrauen

| Dreiviertel der gesetzlich Versicherten riestern oder haben bAV

Rentenreformen sind besser als ihr Ruf

Die Rentenreformen sind besser als ihr Ruf, findet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Sie erfüllten bisher weitestgehend die in sie gesetzten Erwartungen: Der Anstieg der Rentenbeiträge bis 2040 kann gebremst werden und fällt um 6 Prozentpunkte geringer aus als ohne Reformen.

Deutsche bei Rente schlechter abgesichert

| Andere Nationen arbeiten mit weitsichtigeren Zeithorizonten

DIA fordert langfristigere Projektionen für Renten

Die Politik muss ihren Reformvorschlägen für das Rentensystem langfristigere Projektionen zugrunde legen, als sie das bislang getan hat. Nur dann lassen sich das Ausmaß der demografischen Veränderungen und die Folgen von Eingriffen in das System ausreichend abschätzen. Diese Forderung erhebt das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA).
| Kommt die Vorsorgepflicht für Selbständige?

Bundesregierung warnt vor unzureichender Altersvorsorge

Die Bundesregierung warnt vor unzureichender Altersvorsorge. Laut einem Bericht der  „Süddeutsche Zeitung“, die aus dem ihr vorliegenden Alterssicherungsbericht 2016 zitiert, werde das Versorgungsniveau der künftigen Rentner „ohne zusätzliche Altersvorsorge in den kommenden Jahren deutlich zurückgehen“.

3. Seniorenpolitische Fachtagung „Hat der Generationenvertrag eine Zukunft? – Alterseinkünfte heute und morgen“

| Körber Stiftung setzt sich für alternative Sozial- und Rentenmodelle ein

Carezeit-Budget soll „atmende Lebensläufe“ ermöglichen

Ein Carezeit-Budget für „atmende“ Lebensläufe stellt die Körber-Stiftung vor. Ihre These: Im demografischen Wandel gewinne jeder Mensch täglich Lebenszeit hinzu. Zeit, die es ermöglichen könnte, die eng getakteten Lebensläufe und Berufsbiografien zu entzerren und die Herausforderungen einer immer dichteren und schnelleren Welt zu meistern.

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