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| Rentenniveau ist nicht gleich Renteneinkommen

Haltegrenzen helfen nur Gutverdienern

Wie hoch die zukünftige Rente im Verhältnis zu dem vorherigen Einkommen ist, hängt vom Beruf und vom Wohnort ab. Das zeigt eine Untersuchung der Prognos AG im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Fazit: Haltegrenzen helfen vor allem Gutverdienern.
| IW empfiehlt den Blick auf dritte "Stellschraube" - das Rentenalter

„Haltelinie“ könnte teuer werden

Das „Haltelinie“-Versprechen von Andrea Nahles zur Sicherung des Renteniveaus (DW) fand gestern und findet heute ein großes öffentliches Echo. Beispielsweise das Kölner Institut für Wirtschaftsforschung bemerkt, der Beitragssatz müsse damit nicht zwangsläufig auf über seine bisher festgelegte Obergrenze von 22 Prozent steigen.

Noch viel zu tun bei der Arbeitsmarkt-Integration

| Krankenkassen-Beitrag klettert auf über 24 Prozent

Beitrag für Sozialversicherung könnte bis 2040 auf über die Hälfte des Bruttolohnes steigen

Beitragssätze zur Sozialversicherung könnten bis 2040 auf deutlich über 50 Prozent des Bruttolohns steigen – selbst wenn die Regierung gar keine höheren Renten beschließt. Das zeigen laut Presseberichten Berechnungen, die der Wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium vergangene Woche vorstellte.

Unternehmensnachfolger gesucht

| Bundesarbeitsministerium legt erstmal Schätzung über 2030 hinaus vor

Rentenniveau könnte bis 2045 auf 41,6% sinken

Das Bundesarbeitsministerium hat jetzt zum ersten Mal das Rentenniveau über 2030 hinaus gerechnet. Apokalyptiker dürften einmal mehr ihre heller Freude haben: werde nicht gegengesteuert, könnte das Rentenniveau bis 2045 von derzeit 47,8 Prozent eines Durchschnittslohns auf etwa 41,6 Prozent sinken, so Presseberichte.

Flexi-Rente kommt

| Warum bevorzugen Sparer jährliche Garantien?

DIA vergibt Zukunftspreis an Stefan Schelling und Jochen Ruß

Stefan Schelling vom Institut für Versicherungswissenschaften und  Jochen Ruß vom Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften, beide Ulm, erhalten für die Forschungsarbeit mit dem Titel „Multi Cumulative Prospect Theory and the Demand for Cliquet-Style Guarantees“ den DIA-Zukunftspreis 2016.

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