Home Wohnen GdW fordert spezielles Bauministerium
| Derzeit gibt es nur ein "gemischtes" Umwelt- und Bau-Ministerium - "so ist gutes und bezahlbares Wohnen in Deutschland nicht zu stemmen"

GdW fordert spezielles Bauministerium

GdW fordert spezielles Bauministerium

Ein spezielles Bauministerium wünscht sich jetzt der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen GdW. Dazu: mehr Bauland.

„Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung und digitale Infrastruktur haben in den vergangenen drei Jahren so enorm an Bedeutung gewonnen, dass sie gebündelt auf oberste staatliche Ebene gehören“, zitiert immobilien-zeitung.de  den Vorsitzenden Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen GdW im Vorfeld zum morgigen Verbandstreffen. Derzeit gibt es nur ein „gemischtes“ Umwelt- und Bau-Ministerium (BMUB) – So sei ein gutes und bezahlbares Wohnen in Deutschland nicht zu stemmen.

Dazu brauche es mehr Bauland. Deutschland benötige eine schneller und vereinfachte Grundstücksentwicklung und -vergabe.  Es fehlen nämlich 400.000 Wohnungen jährlich, aber nur 245.000 Wohnungen wurden bis August genehmigt. Zu komplex die Vorschriften, zu langwierig die Genehmigungsverfahren, zu pomadig die Prüfer.

Dazu muss mehr Akzeptanz her. Die Ablehnung von Neubauvorhaben in der Nachbarschaft werde zunehmend zu einem gesellschaftlichen Problem. Der Bund solle die innovationsmüden Deutschen mithilfe einer deutschlandweiten Kampagne mal aufrütteln.

immobilien-zeitung.de_deutschland-braucht-eigenes-bundesbauministerium

SCHREIBEN SIE EINEN KOMMENTAR

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *




Unterstützen Sie uns

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, haben Sie hier die Möglichkeit uns bei unserem Anliegen zu unterstützen.


oder

 


Weitere Artikel der Rubrik

Wenn Ihnen demografiewandel.info gefällt, unterstützen Sie uns und unser Anliegen.

 

Auf demografiewandel.info lesen sie jeden Tag aktuelle Nachrichten und Einsichten zum demografischen Wandel. Weil alle, die sich mit ihm beschäftigen, einen breiten Sachüberblick benötgen. Weil wir glauben, dass dem entscheidenden Thema unserer Zeit eine Stimme fehlt. Weil wir mehr über den neuen Generationenvertrag, der jetzt im Entstehen ist und über unser Altersbild diskutieren sollten.

Leider decken die Anzeigen unseren organisatorischen und technischen Aufwand noch nicht ab.

Wir freuen uns daher, wenn Ihnen unser Anliegen und unsere Arbeit etwas Wert sind.
Entscheiden Sie selbst, wieviel. Je Artikel, aber auch für einen längeren Zeitraum.
Vielen Dank

 

Ich unterstütze bereits