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| "Betroffene Akteure müssen sich stärker vernetzen"

GdW gründet Arbeitskreis „Demografie und Migration“

GdW gründet Arbeitskreis „Demografie und Migration“

Der demografische Wandel und die stark steigende Zuwanderung stellen die Wohnungswirtschaft vor große Herausforderungen. Der neue Arbeitskreis „Demografie und Migration“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW wird diese beiden wichtigen Themen künftig noch enger miteinander verbinden.

Den Vorsitz des Arbeitskreises übernimmt Axel Fietzek, Vorstandsvorsitzender LebensRäume Hoyerswerda eG. Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt Stefanie Frensch, Geschäftsführerin Immobilien HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH.

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„In Zeiten von gesellschaftlichem Wandel, geprägt von starker Zuwanderung und alternder Bevölkerung, ist es wichtiger denn je, dass sich die betroffenen Akteure vernetzen und koordinieren. Dabei bringt der Druck auf die Ballungsräume nicht nur einen stark steigenden Wohnungsbedarf mit sich sondern auch hohe Anforderungen an die Integration der Menschen vor Ort“, erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko anlässlich des ersten Treffens des Arbeitskreises in Berlin.

Die Mitglieder des Arbeitskreises erörtern unter anderem, wie Wohnen in ländlichen Räumen attraktiver gestaltet und dadurch der Wegzug in die Schwarmstädte gebremst werden kann. Darüber hinaus sei es aus Sicht der Unternehmer notwendig, befristete wohnsitzzuweisende Regelungen für anerkannte Asylbewerber einzuführen. Die Wohnungswirtschaft braucht ebenso wie die Städte mehr Planungssicherheit für die anstehenden integrativen Aufgaben. (Bild: GdW)

GDW_Demografie und Migration

 

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