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| Lutz Stratmann prophezeit radikale Veränderungen

Globalisierung und Digitalisierung stellen Personalarbeit auf den Prüfstand

Globalisierung und  Digitalisierung stellen Personalarbeit auf den Prüfstand

Globalisierung und Digitalisierung stellen bisher erfolgreichen Methoden der Personalarbeit auf den Prüfstand. Gesucht sind neue, andere Ansätze. Diese Auffassung vertritt der frühere Landesminister und jetzige Geschäftsführer der Demografieagentur für die niedersächsische Wirtschaft GmbH, Lutz Stratman.

Anlässlich der Veranstaltung „Demografischer Wandel in Deutschland – eine Herausforderung für Unternehmen“  in Wiefelstede, erklärte er nach einem Bericht von nwzonline.de den Facharbeitermangel zwar als gegeben, aber nicht als unabwendbar. Es komme eben darauf – durch konkrete Maßnahmen vor Ort könnten Betriebe den Wandel sinnhaft für sich nützen.

Veränderung ist dauerhafter Bestandteil von Arbeit 4.0
Ihre Herausforderung:  Arbeit 4.0 und Industrie 4.0 lassen bisherige „Annahmen von Berechenbarkeit und Linearität“ nicht mehr zu. Die Veränderung wird ständiger Begleiter des Mitarbeiters.  Das erfordert aber andere Zugänge zu wirtschaftlichem Denken und Handeln. Zukünftig werde es zu einer kompletten Veränderung der Arbeitsorganisation und aller Denk- und Handlungsmuster kommen, so Stratmann auf nwzonline.de.

„Lebenslanges Lernen“ bleibt entscheidend
Bedeutet: Die Generation Y wird ihre Arbeitsbiografien nicht mehr so linear gestalten, wie wir es kennen.Die Älteren müssen bereit sein, länger zu arbeiten und Neuem gegenüber aufgeschlossen zu bleiben. Das abgedroschene Wort vom „lebenslangen Lernen“ bekommt einen neue, sehr affirmative Bedeutung.

Unternehmen widerum werden sich wohl um beide kümmern müssen, insbesonders um die bislang gerne vernachlässigte Gruppe der BestAger.

Patentrezepte gibt es nicht, folgt man Stratmann. Personalarbeit muss strategischer und flexibler angelegt werden.

nwzonline.de_so-sollen-unternehmen-zukunftsfaehig-bleiben

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