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| Digitalität steht bei vielen Betrieben noch am Anfang

Handwerk ist noch zu sehr einsnullig

Handwerk ist noch zu sehr einsnullig

Rechtzeitig zum morgigen „Tag des Handwerkes“ hat sich das Institut der deutschen Wirtschaft (IW)  den digitalen Fortschritt im Handwerk angesehen. Sein Fazit: Alles zu langsam und zuviel Webeinsnullig.

IW: „Zwar haben laut Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) fast alle Betriebe einen Internetanschluss. Digitale Technologien setzen sie jedoch zumeist nur für wenige Zwecke ein, etwa für E-Mails, Informationsbeschaffung, Onlinebanking und Datenaustausch.“ Die Unternehmen vernetzten sich kaum, auch würden Prozesse nur selten digital gestaltet.

Es fehlt an digitaler Infrastruktur
Das liegt nicht nur an den Betrieben. Die Klage geht über langsame Internetverbindungen und fehlende Breitbandanschlüsse. Knapp 60 Prozent der Unternehmen im Baugewerbe  berichten laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation von Problemen mit den Schnittstellen zwischen Planung, Auslieferung und Fertigung.

Dabei sehen laut ZDH-Umfrage sehen mehr als zwei Drittel der deutschen Handwerksunternehmen Digitalisierung als große Chance.

IW: „Die Politik könnte den Betrieben helfen. Maßgeschneiderte Informationsangebote auf regionaler Ebene würden Handwerkern den Einstieg in die Digitalisierung erleichtern.“

iwkoeln.de_tag-des-deutschen-handwerks-baustelle-digitalisierung

kofa.de_digitalisierung

 

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