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| Nirgendwo liegt Anteil der arbeitenden 60plus höher

In Japan holen Unternehmen Senioren zurück

In Japan holen Unternehmen Senioren zurück

In Japan holen Unternehmen die Senioren wieder zurück,  schreibt Handelsblatt.com. Kein Wunder: ein Viertel der Japaner ist im Rentenalter und Immigration findet praktisch nicht statt.

Migrationsskeptiker sollten daher wissen, was ihnen blüht, bleiben sie unter sich.  Sie müssen dann länger ran. Handelsblatt.com berichtet von einem Unternehmen in der Provinz Nagano, von dessen 84 Angestellten 30 älter sind als 65 Jahre.

Es steht nicht allein. Nirgendwo liegt der Anteil der arbeitenden Senioren höher als in Japan: 7,3 Millionen im Alter über 65, 21,7 Prozent der Bevölkerung in der Altersgruppe, sind es laut Handelsblatt.com, das sich auf die Japan Times bezieht. Ob es dennoch zur Schließung der zunehmend klaffenden Arbeitskräftelücke reicht, ist offen. In Japan gibt es  traditionell kaum Immigration und diese ist auch gesellschaftliche wie politisch nicht gewünscht.

In der Regel scheiden Japaner mit 60 Jahren aus dem Job aus, die allermeisten arbeiten dann aber weiter – zu stark reduzierten Löhnen.

Dafür müssen sie fit sein. In ganz Japan gibt es 150.000 Ernährungsberater.

handelsblatt.com_demografischer-wandel-ohne-immigration-muessen-rentner-ran

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