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| Bundesarbeitsministerium legt erstmal Schätzung über 2030 hinaus vor

Rentenniveau könnte bis 2045 auf 41,6% sinken

Rentenniveau könnte bis 2045 auf 41,6% sinken

Das Bundesarbeitsministerium hat jetzt zum ersten Mal das Rentenniveau über 2030 hinaus gerechnet. Apokalyptiker dürften einmal mehr ihre heller Freude haben: werde nicht gegengesteuert, könnte das Rentenniveau bis 2045 von derzeit 47,8 Prozent eines Durchschnittslohns auf etwa 41,6 Prozent sinken, so Presseberichte.
Natürlich ist das auch eine politische Schätzung: Das Nahles-Ministerium sieht die Zahl als Untermauerung seiner Forderung nach der „Haltelinie beim Rentenniveau.“

Ganz überraschend kommt sie sowieso nicht. Sie entspricht der linearen Fortschreibung bisheriger Szenarien bis 2030.

Aber immer wenn man mal denkt, es tut sich was bei der Rente – siehe: gestern die Einigung bei der betreiblichen Altersvorsorge (DW) – kommt der nächste Hammer. Wie auf diese Weise allerdings das vielzitierte „Vertrauen der Bevölkerung“ in die Rente wiederhergestellt werden soll, bleibt ein Geheimnis der Politik.

 

DW: die-staerkung-der-betriebsrente-steht-bevor/

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