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| BMBF - "ZukunftsNacht" erörtert Chancen und Grenzen der digitalen Bildung

Schüler brauchen mehr Unterstützung beim medienbegleiteten Lernen

Schüler brauchen mehr Unterstützung beim medienbegleiteten Lernen

Schüler beim medienbegleiteten Lernen unterstützen, mehr Forschung zu den ethischen Aspekten der Digitalisierung betreiben und eine frei zugängliche zentrale Plattform für Lerninhalte fördern – Anforderungen an eine digitaler Bildungstrategie.

Zumindest nach Ansicht der Teilnehmer der „ZukunftsNacht“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Rund 130 Bürger sowie Vertreter von Politik und Wissenschaft erörtert mit Ministerialdirigent Stefan Luther die Bildung 4.0. – Titel: „Lehren, Lernen und Leben in der digitalen Welt“.

Fazit:

Auch wenn digitale Technologien eine immer größere Rolle spielen, bleibt das Begreifen im wörtlichen Sinn elementarer Bestandteil des Lernens, so zum Beispiel in der Berufsausbildung: Der Umgang mit Werkzeug und Material läßt sich digital ergänzen, aber nicht ersetzen.

Die Rolle der Lehrkräfte wird durch lernbegleitendes digitales Material gestärkt, zum Beispiel weil sie mehr Zeit und Aufmerksamkeit für die sozialen Aspekte der Lehre einsetzen können.

Es bedarf mehr Forschung und mehr gesicherten Wissens, etwa zu den Folgen der Digitalisierung und dem didaktisch sinnvollen Einsatz von digitalen Medien.

Im kommenden Frühjahr findet die vierte und letzte Runde der „ZukunftsForen“ statt. Die Ergebnisse des Bürgerdialogs will das BMBF auswerten und in die Entwicklung von Innovationsstrategien einbeziehen.

zukunft-verstehen.de

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