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| Es fehlt an altersangepassten Geräten

Senioren haben kein Problem mit Digitalität

Senioren haben kein Problem mit Digitalität

Senioren haben kein Problem mit digitalen Technologien. Diese sind nur zu wenig altersdienlich ausgelegt und entsprechen nicht den Bedürfnissen der älteren Generation. So die These eines neuen Forschungsprojektes in der Schweiz. Dabei kann Digitalität helfen, Alterseinsamkeit und Verlust an Mobilität zu kompensieren.

Träger sind gemeinsam die ETH Lausanne (EPFL), Pro Senectute Waadt und der Leenaards-Stiftung. Sie  stellen die Gestaltung der Benutzeroberflächen in den Mittelpunkt, berichtet werbewoche.ch. Diese gelte es, besser auf seniorale Bedürfnisse einzustellen.

Gestartet wurde das Projekt mit einer mehrmonatigen Vorlaufphase, in welcher Senioren zu ihren Kommunikationsbedürfnissen interviewt wurden, sowie zu der Art und Weise, wie sie interagieren und welche technischen Notwendigkeiten sinnvoll wären. Die Senioren reagierten zustimmend, von Resistenz gegen digitale Technologien keine Spur.

Entscheidend sind für sie Interaktivität und Nutzerfreundlichkeit der Geräte, wie bei allen anderen Altersgruppen auch.

Die Forscher wollen jetzt Nutzeroberflächen und digitale Angebote so konzipieren, dass sie den Bedürfnissen älterer Menschen mehr entsprechen und Nutzungsbarrieren abbauen.

werbewoche_Initiative für digitale Vernetzung

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