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| Sprach- und Teilzeitförderung sollen ausgebaut werden

Unternehmen wollen Flüchtlinge einstellen, können aber nicht

Unternehmen wollen Flüchtlinge einstellen, können aber nicht

Deutsche Unternehmen wollen Flüchtlingen einen Job geben, können aber nicht. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der Hans-Böckler-Stiftung, aus der widerum faz.net „vorab“ berichtet.

„Etliche Unternehmen bemühen sich aktiv um die Integration in Betrieb und Gesellschaft, “ zitiert faz.net die Autoren. Bisher würden vor allem Praktikas angeboten, die aber lediglich zur beruflichen Orientierung und für die Einstiegsqualifikation dienen. Erst wenn der Asylbewerber diese – ausreichende Deutschkenntnisse inklusive –  sowie seine Anerkennung erreicht hat, kann er tatsächlich einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz bekommen. Das zieht sich.

Ein Grund, warum Unternehmen bisher nur sehr wenig Flüchtlinge tatsächlich eingestellt haben (DW).

Ausbau Sprachförderung
Zur Abhilfe fällt den Hans-Böckler-Analysten aber auch nicht mehr ein, als was gefühlt schon hundertmal gefordert wurde – unter anderem von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA):  Ausbau der Sprachförderung und Ausbau der Teilzeitförderungen.

Für das seitens der Stiftung beauftragte Tübinger Forschungsinstitut für Arbeit, Technik und Kultur Manager und Betriebsräte hat sich das Thema immerhin schon mal gelohnt.

faz.net_die-integration-der-fluechtlinge-in-den-arbeitsmarkt-laeuft-nur-schleppend

arbeitgeber.de_fluechtlinge

DW: Demografiewandel.info/die-allermeisten-unternehmen-nehmen-keine-fluechtlinge-auf/

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