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| Diskussion in Saarbrücken kreist um Altersbilder

Wir brauchen eine neue Alterspolitik

Wir brauchen eine neue Alterspolitik

Gedanken über „moderne, zeitgemässe“ Seniorenpolitik machte sich jetzt die Saarbrücker Veranstaltung „Aktiv älter werden – Lebenslang aktiv“, berichtet saarinfos.de. Gesucht: neue politische Konzepte für „BestAger“.

Monika Bachmann, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, meint damit Ansätze, „die es Älteren ermöglichen, weiterhin ihre Begabungen und Fähigkeiten einzusetzen und sie damit auch der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen“, zitiert sie der Dienst. Dazu zähle die Erkenntnis, dass viele ältere Menschen in unserem Land nicht krank und hilfsbedürftig, sondern vital und leistungsfähig sind und Wert auf umfassende gesellschaftliche Teilhabe legen.

Weitere Teilnehmer der Diskussion waren Gerd Bauer (Vorstandsvorsitzender des MNS), Uwe Conradt (Direktor der LMS) , Helga Bühler-Hoffmann (Ex-Leistungssportlerin), Axel Buchholz (Journalist und ehemaliger Hörfunkdirektor des SR) und Helmut Rauber (Bundestagsabgeordneter a.D. und Oberstleutnant der Reserve) .

Ältere wollen nicht verwaltet werden
Ältere wollten nicht mehr von der „jüngeren Generation und der Politik“ verwaltet werden. Sie wollen mitgestalten, dabei sein. Je nach Fertigkeit und Vermögen. Ein Schlüssel hierfür sei auch eine gewachsene digitale Medienkompetenz, so Teilnehmer.

Das Bild vom Altern habe sich ins Positive gewendet, entnimmt Gerd Bauer aktuellen Studien. Ein Optimismus, den nicht alle so teilen.

saarinfos.de_moderne-seniorenpolitik-heit-einladen-zur-aktiven-teilhabe-in-der-gesellschaft

 

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